Unser Sitz ist Wien — betreut werden Betriebe in ganz Österreich
Webdesign aus Wien —
Websites, die Anfragen bringen
Unser Verständnis von Design
Schön allein reicht nicht
Die meisten Websites scheitern nicht am Aussehen, sondern an der Reihenfolge. Wer eine Handwerkerseite öffnet, will als Erstes wissen: Macht der das, was ich brauche? Kommt der zu mir? Wie erreiche ich ihn? Steht stattdessen eine Firmengeschichte an erster Stelle, ist der Besucher weg, bevor die Leistungen überhaupt sichtbar werden.
Deshalb beginnt unser Designprozess nicht mit Farben, sondern mit der Frage, in welcher Reihenfolge ein fremder Mensch Ihre Informationen braucht. Erst danach kommt die Gestaltung — und die hat dann eine Aufgabe: Vertrauen aufbauen und den nächsten Schritt naheliegend machen.
Was gutes Design für Ihr Unternehmen konkret bedeutet
- Der erste Bildschirm klärt drei Dinge: was Sie tun, für wen, und wie man Sie erreicht — ohne Scrollen.
- Ein sichtbarer nächster Schritt. Anrufen, schreiben, Website buchen. Nicht fünf gleichwertige Möglichkeiten, sondern eine naheliegende.
- Ruhe statt Effekthascherei. Animationen, die den Blick führen, sind nützlich; solche, die ihn aufhalten, kosten Kunden.
- Lesbarkeit auf dem Handy. Schriftgrößen, Kontraste und Abstände werden am kleinen Bildschirm entschieden, nicht am 27-Zoll-Monitor.
- Barrierearm gebaut. Tastaturbedienung, sinnvolle Alternativtexte und ausreichende Kontraste — das hilft allen Besuchern und wird von Suchmaschinen honoriert.
Handwerk
Sauber gebaut statt zusammengeklickt
Ladezeit
Baukastenseiten laden oft mehrere Megabyte, bevor das erste Wort erscheint. Unsere Seiten sind auf das Nötige reduziert — spürbar auf jedem Mobilfunknetz und ein Faktor in Googles Bewertung.
Wirklich mobil
Nicht nur „passt sich an“, sondern für den Daumen gebaut: erreichbare Schaltflächen, Telefonnummern zum Antippen, Formulare, die auf dem Handy ausfüllbar bleiben.
Datenschutz
Keine unnötigen Drittanbieter-Skripte, keine Schriften von fremden Servern. Weniger Einwilligungsbanner, weniger Angriffsfläche, weniger Abmahnrisiko.
Für wen wir gestalten
Betriebe, bei denen der erste Eindruck zählt
Sie sehen fertige Arbeiten in unserem Portfolio — darunter Auftritte für eine Unternehmensgruppe, einen Mobilfunkhändler und ein Bäckerei-Konzept mit Online-Bestellung. Was Sie dort nicht sehen: die Websites, die wir für Betriebe gebaut haben, die lieber nicht als Referenz genannt werden möchten. Auch das ist in Ordnung.
Häufige Fragen
Fragen zum Webdesign
Was kostet Webdesign in Wien?
Bei uns 500 bis 2.500 € als Festpreis für die komplette Website inklusive Gestaltung, Texten und Umsetzung. Agenturen mit Stundensätzen liegen für vergleichbare Auftritte oft höher, weil Konzept, Design und Programmierung getrennt abgerechnet werden. Was wir vorher nennen, gilt.
Arbeiten Sie mit WordPress oder einem Baukasten?
Wir bauen ohne Baukasten. Das ergibt schnellere Seiten, weniger Sicherheitslücken und keine laufenden Lizenzkosten. Wenn Sie ausdrücklich WordPress wünschen, weil Ihr Team damit arbeitet, richten wir das ein — sagen Sie uns das im Erstgespräch.
Kann ich beim Design mitreden?
Ja, und das ist auch nötig. Sie sehen die echte Seite im Browser, nicht nur ein Bild davon, und zwei Korrekturrunden sind im Preis enthalten. Erfahrungsgemäß sind es Kleinigkeiten: eine Farbe, eine Formulierung, die Reihenfolge zweier Abschnitte.
Wie lange dauert ein Webdesign-Projekt?
Zehn Werktage von der Beauftragung bis zur Freischaltung, wenn Ihre Angaben vorliegen. Die längste Verzögerung entsteht in der Praxis fast immer beim Zuliefern von Bildern und Inhalten — deshalb schreiben wir die Texte für Sie.
Gestalten Sie auch ein Logo?
Eine schlichte Wortmarke gestalten wir im Rahmen der Website mit. Ein vollständiges Erscheinungsbild mit Logo, Visitenkarten und Drucksachen ist eine eigene Leistung — sprechen Sie uns darauf an.
Kommen Sie für ein persönliches Gespräch vorbei?
In Wien und Umgebung gerne. Darüber hinaus arbeiten wir per Telefon und Videogespräch, was für die meisten Projekte völlig ausreicht. Einen Website buchen Sie online.
Woran erkenne ich einen guten Webdesigner in Wien?
An drei Dingen, die Sie ohne Fachkenntnis prüfen können. Erstens: Öffnen Sie die Referenzen des Anbieters auf dem Handy — wenn dort etwas verrutscht oder langsam lädt, wird Ihre Seite nicht besser. Zweitens: Fragen Sie, wer die Texte schreibt. Wer das dem Kunden überlässt, liefert oft nur eine leere Hülle. Drittens: Lassen Sie sich den Preis vor Auftragsbeginn schriftlich nennen; wer nur Stundensätze angibt, verlagert das Risiko auf Sie.
Ein Webdesigner, der Ihre Branche schon kennt, ist ein Vorteil, aber kein Muss — wichtiger ist, dass er die richtigen Fragen zu Ihren Kunden stellt, bevor er über Farben spricht.
Ich habe schon eine Website — lohnt sich eine Überarbeitung?
Das hängt vom Zustand ab. Wenn die Seite am Handy bedienbar ist, schnell lädt und inhaltlich stimmt, reicht meist eine Überarbeitung von Aufbau und Texten. Ist sie älter als etwa fünf Jahre, in einem alten Baukasten gebaut oder am Handy unbrauchbar, ist eine neue Firmenwebsite in der Regel günstiger als das Nachbessern. Wir sehen uns Ihre bestehende Seite vorab kostenlos an und sagen Ihnen, welcher Weg der wirtschaftlichere ist — auch wenn das gegen einen Auftrag spricht.
Sprechen wir über Ihren Auftritt
Erstgespräch unverbindlich und kostenlos — Sie erfahren realistisch, was möglich ist und was es kostet.